Bürgermeister Leuchtenberg beschreibt Corona-Pandemie als kollektive Katastrophe

Tönisvorst. „Es sind jetzt zwei weitere unserer Mitbürger*innen im Rahmen der Corona-Pandemie verstorben. Vor einigen Tagen eine 85-Jährige aus Tönisvorst sowie aktuell ein 82-Jähriger. Sie sind jetzt das 15. und 16. Tönisvorster Opfer. Menschen, die jeweils eine Lücke hinterlassen“, so Bürgermeister Uwe Leuchtenberg betroffen.

„Wichtig für uns ist das, was eine Ethikerin kürzlich noch einmal betonte: Die Corona-Pandemie ist eine kollektive Katastrophe – und die Toten sind kein individueller Schicksalsschlag“, so Leuchtenberg.

„Wir alle haben es buchstäblich in der Hand, uns gegenseitig zu schützen – egal, ob wir uns für verwundbar oder aber unverwundbar halten. Denn andere sind definitiv nicht unverwundbar, wie wir an den Infektionszahlen und Schicksalsschlägen ausreichend erkennen können“. Er mahnte noch einmal an die Einhaltung der Coronaschutz-Regeln.