„Extra Zeit zum Lernen“: NRW-Programm in Willicher Schulen

Neuer Name, bewährtes Prinzip, voller Erfolg: Die Premiere im Herbst war in der Stadt Willich mehr als erfolgreich, darum wird das vom Land eingerichtete Förderprogramm jetzt fortgesetzt – und ausgebaut: Unter dem neuen Namen „Extra Zeit zum Lernen“ wird das vom Land NRW eingerichtete Förderprogramm für außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote in Coronazeiten zur Reduzierung pandemiebedingter Benachteiligungen jetzt wieder angeboten.

Hintergrund: „Die individuelle Förderung als Antwort auf coronabedingte Lerndefizite wird von den Willicher Schulen wirklich sehr gut angenommen“, freut sich der zuständige Geschäftsbereichsleiter Bernd Hitschler. „Gut angenommen“ – konkret nehmen mehr als 800 Schülerinnen und Schüler in den Osterferien an neun Willicher Schulen an 75 Fördermaßnahmen teil.

Hitschler: „Damit weiten wir in der Stadt das Angebot aus den Herbstferien deutlich aus. Und die Anmeldezahlen zeigen eindeutig wie stark das Interesse, aber auch das Engagement in den Willicher Schulen ist, die Bildungsdefizite aufzufangen, die durch die Pandemie entstanden sind und für die letztlich niemand was kann.“

Das Team Schule im Geschäftsbereich Schule/Sport/Kultur ist auch froh, den Willicher Kinderschutzbund als Kooperationspartner wieder mit an Bord zu haben; der Willicher DKSB wickelt das Ganze vertraglich und buchhalterisch ab.

Hitschler: „Mit Prognosen ist das in pandemischen Zeiten ja so eine Sache, aber mit Blick auf die aktuell hervorragende Resonanz gehen wir derzeit davon aus, das Angebot in den Sommerferien fortzusetzen.“