Start des Pflanzwettbewerbes „Wir tun was für Bienen“

Foto: Stadt Kempen

„Wir tun was für Bienen“, unter diesem Motto steht der bundesweite Pflanzwettbewerb 2021. Der Wettbewerb wird von der Initiative „Deutschland summt!” organisiert und soll dazu einladen, kleine und große Flächen bienenfreundlich und naturnah zu gestalten. Egal ob Balkon, Dachbegrünung oder Garten, alle Bürgerinnen und Bürger können mitmachen und sind dazu aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen.

Die Stadt Kempen beteiligt sich wie bereits angekündigt in der Kategorie „Kommunale Flächen, Parks und Baumscheiben“ und gestaltet dazu Teilflächen der Friedhöfe in Kempen und St. Hubert bienenfreundlich. Die Grasnarben der Flächen sind aufgebrochen, die Flächen planiert und das Saatgut wird eingebracht. Eingesät werden drei Regio-Saatgumischungen auf verschiedenen Flächen: Blühende Landschaft, Blumenwiese und Schmetterlings- und Wildbienensaum.

Tatkräftige Unterstützung bekamen die städtischen Friedhofsgärtner von Bürgermeister Christoph Dellmans und dem technischen Beigeordneten Torsten Schröder. Mit großer Freude versuchte sich Bürgermeister Dellmans am Ausbringen des Saatgutes. Interessant zu wissen ist, dass das komplette Saatgut per Hand auf den Flächen verteilt wird.

Unter www.kempen.de und www.facebook.com/KempenamNiederrhein wird regelmäßig die Entwicklung der bienenfreundlichen Flächen dokumentiert.

Die Teilnahme ist immer noch für alle Bürgerinnen und Bürger möglich, denn gesät und gepflanzt werden kann in verschiedenen Kategorien. Als Hauptpreise winken Geldpreise in Höhe von 400 Euro. Einen Extrapreis gibt es in diesem Jahr in der Kategorie „Musik für den Bienenschutz“. Wer mitmachen möchte kann sofort mit seinen Gartenaktivitäten loslegen und bis zum 31. Juli 2021 registrieren und seine Ergebnisse präsentieren.

Ausführliche Informationen zum Projekt und zur Teilnahme unter www.wir-tun-was-fuer-bienen.de