„Jugend musiziert“: Erneut zwei Weiterleitungen zum Bundeswettbewerb

Die Schülerinnen aus der Klasse von Veith Kloeters erspielten in der Kategorie Schlagzeug-Ensemble einen ersten Preis mit Weiterleitung. Foto: Kreis Viersen

Erneut können sich Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Viersen über eine Qualifizierung für den Bundeswettbewerb “Jugend musiziert” freuen. Das ergab der 58. Landeswettbewerb in den Wertungen “Schlagzeug-Ensemble”, “Besondere Ensemble” und “Jumu Open” für die Altersgruppen 3-5, der am 19. Juni in Düsseldorf stattfand. Der Wettbewerb wurde online durchgeführt.

Die Kreismusikschülerinnen Luise Ottmans aus Viersen und Milea Henning aus Lüdinghausen, beide aus der Klasse von Veith Kloeters, erspielten in der Kategorie Schlagzeug-Ensemble mit 24 Punkten einen ersten Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, der am 9. September in Bremen in Präsenz stattfinden soll.

In der Wertung Besondere Ensemble erzielten Timon Pannen (Fagott) aus Viersen (Klasse Johannes Stelter) und Lisa-Marie Koebele (Violine) aus Niederkrüchten (Klasse Hannah Lenz) – beide von der Kreismusikschule –  sowie Marie Mrosek (Viola) aus Viersen, Iuno Rosenthal (Violoncello) aus Mönchengladbach und Ruth Helene Weidner (Violine) aus Karben vom Clara-Schumann-Gymnasium Dülken unter der Leitung von Marion Blayer-Heck mit 23 Punkten ebenfalls einen ersten Preis mit Weiterleitung.

Aus dem Kreisgebiet erhielt Sarah Conrads (Kontrabass) aus Kempen in der Wertung “Besondere Ensemble” einen zweiten Preis mit 19 Punkten.

“Ich freue mich über die hervorragenden Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule und des Clara-Schumann-Gymnasiums. Sich im Bundeswettbewerb mit den Besten zu messen, ist eine ganz besondere Auszeichnung”, sagt Ingo Schabrich, Kulturdezernent des Kreises Viersen.