Willich: Krimi-Abend – Lesung mit Marion Feldhausen in der Hoffnungskirche

Ein Krimi-Abend der besonderen Art wird am 10. September in der Hoffnungskirche Schiefbahn angeboten. In ihrem jüngsten Kriminalroman „Der Himmel so rot“ beschäftigt sich die in Tönisvorst lebende und schreibende Autorin Marion Feldhausen mit den Verbrechen der Wehrmacht 1944 in Norditalien.

In Duisburg-Kaiserberg findet ein Schatzsucher vergrabene Lire-Münzen, ein Amulett und menschliche Knochen. Hauptkommissarin Sofia Barucchi, Deutschitalienerin, findet bei ihren Ermittlungen eine Spur, die nach Norditalien führt. 1944 haben dort Soldaten der Wehrmacht ganze Dörfer ausgelöscht. Und nun führt Marion Feldhausen die Leserinnen und Leser ins Milieu rechter Motorradclubs. Welche Verbindung gibt es hier?

Nun, das können Interessierte erfahren, wenn Sie am Freitag, 10. September um 19.30 Uhr zur Lesung mit Marion Feldhausen in die Hoffnungskirche Schiefbahn, Eingang Wallgraben 29 in Willich-Schiefbahn kommen.

Dieser Abend wird gemeinsam veranstaltet durch die Bibliothek im Brauhaus und die Evangelische Öffentliche Bücherei. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Karten gibt es in den bekannten Vorverkaufsstellen der Stadt Willich.

Die Lesung findet unter den zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Corona-Schutzbedingungen statt; die aktuellen Bedingungen werden aufgeführt unter: www.stadt-willich.de/de/kulturundbildung/coronaregeln

Am Eingang wird die Einhaltung der 3G-Regel (Zugang nur für nachgewiesen Geimpfte, Genesende oder Getestete) überprüft. Beim Einlass und im Kirchenraum besteht die Pflicht eine medizinische Maske zu tragen. Am Sitzplatz ist dies nicht mehr notwendig.

Info:
Marion Feldhausen nutzt das Genre „Kriminalroman“, um auf gesellschaftliche Themen aufmerksam zu machen und aufzurütteln. In ihrem 2012 erschienenen Debütroman „Himmelskinder“ thematisiert sie die Verschleppung osteuropäischer Mädchen in deutsche Kinderbordelle.

In ihrem 2013 erschienenen zweiten Kriminalroman werden die Leserinnen und Leser nach Kolumbien geführt. In „Friedensengel“ beschäftigt sich die Autorin mit illegalem Waffentransport, Kriegsverbrechen und Menschen, die plötzlich verschwinden und nie mehr gesehen werden.