Bundestagskandidat Plum trifft CDU Generalsekretär Ziemiak in Viersen

v.l.n.r.: Henriette Gehse, Martin Plum, Paul Ziemiak und Furkan Er. Foto: CDU Kreis Viersen

Der neue Bundestagskandidat der CDU im Kreis Viersen, Dr. Martin Plum, hat gemeinsam mit dem CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak den Gewerbepark „MeinWerk Viersen“ an der Ernst-Moritz-Arndt-Straße im Gewerbegebiet Viersen-Süd besucht.

Der Gewerbepark bietet auf einem 12.000 m2 großen Grundstück zehn branchenübergreifend und vielseitig nutzbare Gewerbeeinheiten in verschiedenen Größen, bei deren Errichtung besonders viel Wert auf nachhaltige Baustoffe gelegt wurde. Die Gewerbeeinheiten können zum Festpreis erworben werden. Das Eigentum sichert sie wirtschaftlich ab und trägt zugleich zur Vermögensbildung und Altersvorsorge der Unternehmer bei. Ein Angebot, dass insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen besonders wichtig ist. Denn sie tragen nicht nur einen überwiegenden Teil zur Wirtschaft in unserem Land bei, sondern sichern auch eine Vielzahl von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. “Daher muss es unser selbst erklärtes Ziel sein, auch in Zukunft den kleine und mittelständische Unternehmen durch solche Angebote weiter zu unterstützen”, betonte Martin Plum.

Seit Übergabe der Einheiten des ersten Bauabschnitts an die neuen Eigentümer im November 2020 wurden und werden diese mit Hilfe des Projektentwicklers Bienen+Partner individualisiert, erklärte dessen Vertreter Sebastian Achten.  Nach einem Rundgang über das Außengelände des Gewerbeparks und durch den zweiten Bauabschnitt besichtigten Plum und Ziemiak die Einheit der ER Trockenbau GmbH. Dort stellte Furkan Er den beiden Politikern das 2012 gegründete Familienunternehmen mit rund 80 Mitarbeitern vor. „Wir sind nur sechs Leute im Büro, alle anderen sind Trockenbauer im Außeneinsatz, darunter zwölf Auszubildende“, berichtete er. Probleme mit der Besetzung der Ausbildungsplätze hätten das Unternehmen nicht, dennoch machen sich der Fachkräftemangel auf dem Markt bemerkbar. Sowohl Plum als auch Ziemiak halten es für wichtig, dieses Problem so schnell wie möglich anzugehen und die berufliche Bildung attraktiver zu gestalten.

Furkan Er, der sowohl in Deutschland als auch in der Türkei studiert hat, berichtete außerdem von der Stimmung innerhalb der deutsch-türkischen Gemeinschaft in Viersen. Dass die „Grauen Wölfe“ zunehmend Anhänger unter den jungen Erwachsenen fänden, bereitet ihm Sorgen. Ziemiak betonte, dass die Integration von Einwanderern neben anderen brennenden Themen nicht in den Hintergrund geraten dürfe. Die Union ist eine Volkspartei und offen für alle, man freue sich auch besonders über jedes Mitglied mit Migrationshintergrund, so das einstimmige Fazit.

Plum und Ziemiak blicken auf vier Jahre gemeinsamer Zeit im Bundesvorstand der Jungen Union (JU) zurück. Martin Plum war von 2014 bis 2018 deren Bundesjustiziar, Paul Ziemiak deren Bundesvorsitzender. Bis heute verbindet sie eine enge Freundschaft. Auch sie wird im Fall meiner Wahl dazu beitragen, dass ich den Kreis Viersen und seine Bürgerinnen und Bürger vom ersten Tag an mit starker Stimme in Berlin vertreten kann, erklärte Plum.