Kaldenkirchen: Renovierter Generationentreff erhält neuen Namen

Foto: Stadt Nettetal

Ein voll besetzter Generationentreff in Kaldenkirchen – dieses Bild hatten sich sowohl die Besucherinnen und Besucher, als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um Leiterin Eva Flath lange gewünscht. Zur offiziellen Wiedereröffnung der Einrichtung konnten sich nun zahlreiche Gäste davon überzeugen, wie gelungen der umfangreiche Umbau der Einrichtung ausgeführt wurde und sich gleichzeitig vom attraktiven Angebot des Generationentreffs ein Bild machen.

Noch mehr: Während des erfolgreichen Tages der offenen Tür wurde fleißig für einen neuen Namen des Treffs abgestimmt. Vorab hatten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihren Namensvorschlag zuzusenden. Der neue Name lautet nun „Generationentreff Kaldenkirchen, der Nette-Treff“. Bürgermeister Christian Küsters, Detlef Blank, Geschäftsführer des Kreisverbands Viersen des Deutschen Roten Kreuzes als Träger, Wilma Jansen (DRK) sowie Kaldenkirchens Ortsvorsteherin Claudia Willers überbrachten ihre guten Wünsche für die Zukunft, Leiterin Eva Flath dankte den zahlreichen helfenden Händen.

Mit den Ende 2020 beziehungsweise Anfang 2021 gestarteten Renovierungsarbeiten wurden die Küche, Sanitäranlagen, Decken und Böden sowie Inventar wie Tische und Stühle, Garderobe oder ein Schrank erneuert. In enger und reibungslos verlaufender Zusammenarbeit mit ortsansässigen Handwerkern und der Baugesellschaft Nettetal als Vermieter wurde der Treff zeitgemäß neu renoviert und ausgestattet.

Auch in Zukunft soll sich der Treff stetig weiterentwickeln und eine Anlaufstelle für alle Menschen und Vereine aus dem Stadtteil Kaldenkirchen sein. So bietet das Programm inzwischen sowohl einfach Möglichkeiten zum geselligen Zusammensein als auch Angebote zur Weiterbildung, ganz viele digitale Angebote (seit 2020 Digital-Kompass-Standort und seit August 2021 „Digitaler Erfahrungsort“) und Tagesreisen. Viele Gruppen (Tablet- Frühstück, Gedächtnistraining, ZWAR Gruppe) haben hier bereits ihr „zuhause“ gefunden.

Die städtische Altenstube in Kaldenkirchen wurde 1968 in der Bachstraße 1 ins Leben gerufen. Schon damals erfreute sie sich großer Beliebtheit und die gemeinsamen Aktivitäten wurden gerne besucht. Im Jahr 1984 übernahm das Deutsche Rote Kreuz die Trägerschaft. In den neuen Räumlichkeiten in der Friedrichstraße 2 wurde aus der Altenstube die Altentagesstätte und später der Generationentreff – jetzt mit neuem Konzept und modernisiert.

Sämtliche Generationen sollen und dürfen sich zukünftig im „Generationentreff Kaldenkirchen – der Nette-Treff“ willkommen fühlen. Informationen zum umfangreichen Angebot erteilt Eva Flath unter Telefon 02157/4620. Einen Überblick über bestehende Angebote gibt es auch auf der Homepage http://www.gt-kaldenkirchen.de/.